Die Mode und Dessous
Der ständige Wandel der Mode
Oscar Wilde hat sinngemäß gesagt: Mode ist so hässlich, dass sie aller sechs Monate ausgewechselt werden muss. Mode und Dessous Mode ist ein Phänomen mit vielen Gesichtern. Für die Wirtschaft bedeutet sie Anreiz ständig neue Dessous Modelle und Kollektionen zu entwickeln.
Der Modewechsel reizt zum Kaufen von neuer Unterwäsche, obwohl die alten Kleidungsstücke noch lange nicht abgetragen sind. Ein italienischer Modeschöpfer meint, dass die Mode das wichtigste Mittel der Textilindustrie gegen die zunehmende Haltbarkeit der Stoffe sei. Moralisch ist sie von Bedeutung, weil sie das Selbstwertgefühl der Frau erhöht und somit das Eheglück und Harmonie entschieden länger anhalten kann.
Die heutige Mode berücksichtigt auch Gesundheitsaspekte
Die heutige Mode fördert auch die Gesundheit. Materialien und Stoffe werden getestet und als einwandfrei deklariert. Sport BHs helfen der Frau bei der Aerobic und gesunde Schuhe dem Mann bei seinen Lokalgängen. Der Lebensgenuss steigt, weil man sich selber neu gefällt und definiert. Das Rollenspiel, welches Dessous und Reizwäsche erlauben, eröffnet ein Spiel mit Identitäten.
Mode als sexy Waffe der Frau
Mode im allgemeinen, aber speziell die der Erotik Dessous, übt einen ungeheuren Effekt auf den erneuerten Sexualreiz aus. Durch den Wechsel von Dessous und Lingerie bleibt die Frau länger jung und anziehend. Ihre erotische Wirkungsperiode im Dessous Look verlängert sich und sie erhöht ihr Machtpotential. Ihr Wert den der Mann ihr zuschreibt, wird eher diffizil und unbewusst ermittelt, weil der Reiz der Dessous indirekter und ästhetisch vermittelt gesendet wird.
Ein Flirt kann mit den Waffen von sexy Dessous und einer aufregenden Korsage gefördert und teils verfeinert, aber eben auch gefährlicher werden. Deshalb sollte man bei der Auswahl der Waffen die Örtlichkeiten und Zielgruppen beachten, damit es nicht zu ungewollten Reaktionen kommt, die man nicht mehr kontrollieren kann.
Text: Frank Oehler - Artikel vom: 17.12.2005